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Ich wünsche euch allen eine Fröhliche Winterzeit

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Das erste Licht


Wenn´s draußen stürmt und trübe ist,
zieht drinnen ein, ein kleines Licht.
Es leuchtet bis ins Herz hinein,
bringt Wärme uns mit seinem Schein.
Es kündigt an die Weihnachtszeit,
es sagt uns "haltet euch bereit,
der Herr hat seinen Sohn gesandt,
dass Freude sei im ganzen Land."
Drum schaut voll Dank in dieses Licht,
auch wenn es draußen finster ist.
Öffnet ihm eure Herzen weit,
mit ihm beginnt die Freudenzeit.

Christina Telker


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*Der Weg ist das Ziel*

******
Trau nicht deinen Augen
Trau deinen Ohren nicht
Du siehst Dunkel
Vielleicht ist es Licht

Bertolt Brecht
******

 

 

Wenn ich bete,

lege ich mein Herz

an die Sonne

 

Ein junger Afrikaner


17.11.08 18:22



 

test

8.1.08 18:01


noch einnschrifttest
17.12.07 23:36


Barbarasegen

 

Ein Zweig steht in der Vase vor mir

kahl und knorrig

leblos

Auf Hoffnung hin habe ich ihn in mein Zimmer

geholt

Warte

warte auf Zeichen von Leben

Lange Zeit nichts

immer noch nichts

Nichts

 

Dann plötzlich

eines Tages

unverhofft

eigentlich schon aufgegeben

weiß nicht wie und wann

werden die Knospen schwer

brechen auf

schieben lichtgrüne Blättchen heraus

So also doch

war Leben

immer schon da

 

Möge auch unser Warten gesegnet sein

unser Warten

auf Leben

verborgen

in den kahlen Ästen des Alltags

aufknospendes

aufbrechendes Leben

in den stummen Stunden

unserer Tage

Möge unser Warten gesegnet sein

Brigitte Enzner Probst
 
 

3.12.07 16:42


27.11.07 20:18


Das Sterben in der Natur hat sich vollzogen. Das Dunkle, die Totenstille draußen, weckt die Sehnsucht nach Licht und Leben. Und wir finden beides in dem Maße, in dem wir unsere Aufmerksamkeit abwenden von dem, was uns und die Welt um uns herum gefangen hält in Schmerz und Ungerechtigkeit, in dem wir auf die suche gehen nach dem, was die Welt im Innersten – liebend! – zusammenhält. Dann kann uns etwas aufgehen von einer Kraft, die unsere Welt – die große und die ganz persönliche – zu unserem besten ordnet-, wenn wir es nur zulassen.

Es hängt von meiner Entscheidung ab, ob ich das hinabsteigen der Seele zu beginn der dunklen Jahreszeit als „stiefmütterliche“ Behandlung erlebe oder als Einkehr in den Schoß der „Göttin“, um mich mütterlich zu nähren, beraten, stärken und heilen zu lassen und erneuert wiederzukehren. Was auf dem Weg hinab stirbt ist mein Ich-Panzer, der mich für diese Segnungen unzugänglich sein ließ.

Aus: Dagmar Müller, Mein Buch fürs ganze Jahr

Für den/die, der/die mag, noch eine Übung... (auch aus dem Buch)

Es ist still geworden in der Natur. Kein Vogelgesang mehr, nur noch verhaltenes Zwitschern. Auch Nebel und Schnee dämpfen die Geräusche.

Lassen Sie es still werden in sich und um sich. Entspannen Sie sich. Malen Sie sich dann folgende Bilder weiter aus:
Sie gehen in einen tiefen Wald hinein, weiter und immer weiter. Tief im dunkel des Waldes taucht ein kleines haus auf, aus dem Ihnen eine freundliche alte Frau (es kann auch ein Mann sein oder ein reines Phantasiewesen, wenn ihnen das lieber ist) entgegen kommt. Bitten sie sie um eine Geschenk. Öffnen sie sich für das, was sie Ihnen gibt, was es auch sei. Danken Sie dafür und kehren Sie von Ihrer Phantasiereise zurück. Nehmen Sie das Geschenk mit in ihren Alltag.


27.11.07 14:46



 

 

 

 


24.11.07 09:54


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